Lacher waren für Ehring aber anscheinend zu wenig, denn er konstatierte häufig, die Stimmung sei wohl gerade im Keller – „morgen in Marburg“ käme das „bestimmt besser an“. Klar, Marburg! Studentenstadt, Grünen-Hochburg! Das Gastspiel dort war aber ebenso erfunden wie der 18-jährige Sohn, der am Ende in einem gespielten Dialog die Verbohrtheit des Vaters offenlegte. Trotz des arg besinnlichen Endes, einem „ehrlichen Kinderlied“ über all das Leid in der Welt, spendete das Publikum langen Applaus.

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