Kaum Fälle im Saarland

Zahl der Masernfälle geht deutlich zurück

(dpa) Im ersten Halbjahr 2018 sind weniger neue Fälle von Masern in Deutschland erfasst worden als im gleichen Vorjahreszeitraum. Bis zum 30. Juni erkrankten nachweislich 387 Menschen an dem Virus, wie das Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin berichtet – 2017 waren es knapp 800. Bei der Häufigkeit von Masern bestehen den Experten zufolge große regionale Unterschiede. „In einigen Bundesländern treten die Masern nur noch selten in Erscheinung, wie in Mecklenburg-Vorpommern, dem Saarland oder Sachsen-Anhalt“, heißt es in dem Bericht des RKI.

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