Emotionale „Goodbye Deutschland“-Folge

Jens Büchners Tod im TV - bis zum bitteren Ende

Seit acht Jahren begleitet Vox in der Serie „Goodbye Deutschland“ Kult-Auswanderer Jens Büchner. Durch die Sendung wurde Büchner groß, zu der Kultfigur, die es ins ins Dschungelcamp schaffte. Im November verstarb Malle-Jens. So lief die letzte Folge aus seinem Leben.

Es ist eine außergewöhnliche „Goodbye Deutschland“-Folge, die am Montagabend bei Vox ausgestrahlt wurde. Fünf Monate nach dem Krebs-Tod von Jens Büchner wurden nun die letzten Tage im Leben des Kult-Auswanderers gezeigt. Aber von Voyeurismus keine Spur – das Kamerateam von Vox war auf Distanz bedacht, zeigte Büchner in seinen letzten Tagen nicht im Krankenbett. Nur seine heisere Stimme ist kurz zu hören, als Ehefrau Danni Büchner mit den Kindern im Krankenhaus vorbeischaut.

Da hat die Familie die niederschmetternde Diagnose schon lüängst erhalten: Lungenkrebs im Endstadium, Metastasen im Gehirn.

Malle-Jens hat keine Chance mehr, es ist nur noch eine Frage der Zeit. Heiser flüstert er nur „Acht Gott, das ist aber schön“. Kurze Zeit später ist er tot.

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