Nach Festnahme von Afroamerikanern

Starbucks-Chef entschuldigt sich

New York. Nach der Festnahme von zwei Afroamerikanern in einer Starbucks-Filiale hat sich Konzernchef Kevin Johnson öffentlich für den Vorfall entschuldigt. Es sei falsch gewesen, die Polizei einzuschalten, erklärte Johnson am Wochenende.

Nach der Festnahme von zwei Afroamerikanern in einer Starbucks-Filiale hat sich Konzernchef Kevin Johnson öffentlich für den Vorfall entschuldigt. Es sei falsch gewesen, die Polizei einzuschalten, erklärte Johnson am Wochenende.


Bereits am Donnerstag waren in einem Starbucks-Café in Philadelphia zwei afroamerikanische Männer festgenommen worden. Das Personal warf ihnen nach Polizeiangaben Störung und unbefugtes Betreten vor, weil sie keine Bestellung aufgaben. Die beiden hätten angegeben, auf einen Freund zu warten.

Kunde machte ein Video

(eler)
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