Analyse

Eine harte Woche in London: Fünf Lehren aus dem Brexit-Drama

Theresa May (vorne, 3.v.r.) verfolgt das Ergebnis der Abstimmung im Unterhaus. Foto: Jessica Taylor/UK Parliament/AP FOTO: Jessica Taylor

London/Brüssel. Am Anfang eine überstürzte Rettungsmission in Straßburg, wo die britische Premierministerin Theresa May am Montag um allerletzte Zugeständnisse der Europäischen Union feilschte. Am Ende in London der Wunsch nach Verschiebung des Brexits.

Was für eine Woche.

Wer auf der Achterbahn der Ansagen und Widerworte, der Voten und Volten aus der Kurve getragen wurde, ist sicher nicht allein. Zwei Wochen vor dem ursprünglich angekündigten EU-Austritt Großbritanniens versinkt das historische Projekt in einem beispiellosen Durcheinander. Fünf Lehren lassen sich dennoch ziehen nach diesen bemerkenswerten Tagen.

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