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Ramadan

Ministerin sieht Fasten von Schülern kritisch

Hamburg.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey warnt zum Beginn des islamischen Fastenmonats Ramadan vor der strikten Auslegung des Fastens in der Schule. Die Gesundheit und das Wohl der Kinder müssten im Mittelpunkt stehen, forderte die SPD-Politikerin gestern im „Spiegel“. Auch der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte riet muslimischen Eltern dazu, ihre Kinder vom Fasten abzuhalten. Aus medizinischer Sicht sei das Fasten für Kinder und Jugendliche „ungesund und schädlich“. Der Ramadan hat gestern begonnen und endet am 14. Juni.

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