Aktivisten

Neue Kampagne gegen Waffenhandel

Berlin.

Menschenrechts- und Friedensaktivisten haben eine neue Kampagne gegen Waffenexporte gestartet. Dazu wurde gestern in Berlin eine neue Webseite (www.gn-stat.org) freigeschaltet, die detaillierte Informationen über die Beteiligung deutscher Rüstungsunternehmen an Kriegen und bewaffneten Konflikten zur Verfügung stellen soll. Ziel der Kampagne „Global Net Stop the Arms Trade“ sei die Schaffung eines weltweiten Netzwerks gegen Rüstungsexporte, sagte Jürgen Grässlin vom Freiburger Rüstungsinformationsbüro als Mitinitiator.

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