Koi-Bad

Licht und Schatten im Koi-Bad

Rund um den Betrieb des Kombibades Koi gibt es auch immer wieder Beschwerden von Kunden. FOTO: Thorsten Wolf

Homburg. Hohe Preise, konzeptionelle Schwächen, mangelnder Service: Badgäste benennen etliche Schwachpunkte.

An diesem Samstag öffnet der Freibad-Bereich des Kombibades Koi für die Sommersaison seine Türen. Und wenn man sich an der einen oder anderen Stelle so umhört, gerade auch bei Verantwortlichen der Stadt als öffentlicher Partner des Bades, dann ist an der „Hinkelsbix“ auch sonst alles im Lot. Doch ist es so? Immerhin sprachen die nackten Zahlen in der Vergangenheit eine andere Sprache, musste die Stadt für den Betrieb doch deutlich mehr zuschießen, als ursprünglich geplant war (wir berichteten mehrfach).

Und es gibt immer wieder auch Kritik am Bad. Und die kommt nicht von den üblichen Krakeelern, die überall etwas und meist diffus zu kritisieren haben, sondern von Nutzern, die augenscheinlich ein offenes und waches Auge haben.

So hat sich Leserreporter Dieter Simon an unsere Zeitung gewandt. In einer E-Mail an den Betreiber des Koi hatte er die Einrichtung als wenig familienfreundlich kritisiert, so mit Blick auf den aus seiner Sicht zu Unrecht nicht gewährten Rabatt für seinen Enkelsohn und auch, weil Gastro-Automaten im Foyer des Bades nicht funktionierten. Entsprechende Hinweise an das Personal hätten zu keinem Ergebnis geführt. „Kundenfreundlichkeit kenne ich anders.“

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