Freiluft-Kunstgalerie Homburg

Über 100 Künstler malen in Homburg

Bei der Ausgabe der Homburger Artmosphäre im vergangenen Jahr ließ sich Karl Lauer (links) von Maler Igor Michajlow auf dem historischen Marktplatz porträtieren. Für die Veranstaltung 2018 haben sich bis jetzt 107 Kunstschaffende angemeldet. FOTO: Thorsten Wolf

Homburg. Im Jahr 2012 startete die Homburger Kunstmesse „Artmosphäre“ mit gerade mal 40 Teilnehmern. Inzwischen ist die samstägliche Freiluft-Veranstaltung für Hobbykünstler so beliebt, dass am 25. August 107 Künstler mitmachen werden.

Wenn man den Samstag, 25. August, Homburg unter ein eingängiges Motto stellen will, dann drängt sich „Kunst, Kultur und Musik“ auf. Denn: An diesem Tag wird die „Homburger Artmosphäre“ das Flair des Pariser Künstlerviertels Montmartre mitten in die Innenstadt zaubern. Gleichzeitig setzt die Artmosphäre auch immer ein bisschen den Schlusspunkt  unter den Sommer, der mit der Fete de la musique am 21. Juni begonnen hat. 


„Aus Homburg, dem Saarpfalz-Kreis und weit darüber hinaus finden sich an diesem Tag von 10 bis 17 Uhr Berufs- und Freizeitkünstler ein, die nicht nur ihre Werke unter freiem Himmel ausstellen, sondern auch vor Ort arbeiten. Mit ihnen zu plaudern, ihnen über die Schulter zu schauen und an verschiedenen Mitmachstationen sogar selbst kreativ werden: all das bietet die ,Homburger Artmosphäre’ mit ihrem Charme und Flair“, beschreibt die Stadt selbst als Veranstalter das, was seit nunmehr vielen Jahren Tradition hat in Homburg. Und seit seiner Premiere im Jahr 2012 eine Erfolgsgeschichte ist. Verantwortlich seitens der Stadt für das kulturelle Sommer-Highlight ist Raimund Konrad, der ehrenamtliche Kulturbeigeordnete Homburgs.

Im Gespräch mit unserer Zeitung konnte Konrad gestern die stolze Zahl von 107 teilnehmenden Akteuren vermelden, „im vergangenen Jahr waren es noch um die 95“. Nicht zuletzt der öffentliche Aufruf in unserer Zeitung habe mit dazu beigetragen, die Zahl der Teilnehmer vor Meldeschluss noch mal von bis Dato 70 auf besagte 107 hochzutreiben. „Wir sind wirklich happy“, freut sich Konrad.

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