Bäume bleiben vorerst stehen

Vorerst finden keine Rodungsarbeiten am alten Hallenbad in St. Ingbert statt. Foto: Cornelia Jung FOTO: Cornelia Jung

St Ingbert. Der Protest der St. Ingberter Stadtratsfraktion der Grünen gegen die von der Stadtverwaltung vor einigen Tagen angekündigte Fällung der Bäume vor dem alten Hallenbad (wir berichteten) hat offenbar Erfolg. Der Investor des geplanten Hotels sowie Hauses des betreuten Wohnens und die Stadt seien einsichtig und führten die im Februar, also kurz vor dem Frühling und der Brutzeit geplante Baumfällung nicht durch, so eine Pressemeldung von Fraktionschef Jürgen Berthold. Auf die Fällung werde auch deshalb verzichtet, weil die Baugenehmigung noch auf sich warten lasse und zahlreiche Planungs,- Genehmigungs- und Ausschreibungsschritte für den Abriss und Neubau ausstünden. Dies habe der Investor mitgeteilt. Dieser habe jedoch offengelassen, wann der Abriss des alten Stadtbades und den Neubauten beginnen. Nach Einschätzung der Grünen ist damit frühestens im ersten Quartal 2018 zu rechnen. "Es wäre ein Skandal gewesen, wenn die Bäume jetzt gefällt worden wären, obwohl erst in einem Jahr mit dem Abriss und den Neubauten zu rechnen ist", so Berthold.

Der Protest der St. Ingberter Stadtratsfraktion der Grünen gegen die von der Stadtverwaltung vor einigen Tagen angekündigte Fällung der Bäume vor dem alten Hallenbad (wir berichteten) hat offenbar Erfolg. Der Investor des geplanten Hotels sowie Hauses des betreuten Wohnens und die Stadt seien einsichtig und führten die im Februar, also kurz vor dem Frühling und der Brutzeit geplante Baumfällung nicht durch, so eine Pressemeldung von Fraktionschef Jürgen Berthold. Auf die Fällung werde auch deshalb verzichtet, weil die Baugenehmigung noch auf sich warten lasse und zahlreiche Planungs,- Genehmigungs- und Ausschreibungsschritte für den Abriss und Neubau ausstünden. Dies habe der Investor mitgeteilt. Dieser habe jedoch offengelassen, wann der Abriss des alten Stadtbades und den Neubauten beginnen. Nach Einschätzung der Grünen ist damit frühestens im ersten Quartal 2018 zu rechnen. "Es wäre ein Skandal gewesen, wenn die Bäume jetzt gefällt worden wären, obwohl erst in einem Jahr mit dem Abriss und den Neubauten zu rechnen ist", so Berthold.

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