Merzig

„Grumbeerkiechelscher“ essen für die gute Sache

Kartoffelpuffer backen und verkaufen für den „guten Zweck“: Bürgermeister Marcus Hoffeld (2.v.l.) und Pastor Manfred Schneider (r.) stellten sich wieder einmal in der Dienst der guten Sache und unterstützten beim Merziger Nikolausmarkt Dr. Nikolaus Hans (Mitte) dessen Frau Karin (links) und Sabine Lauer (2.v.r.) am Stand der Kolpingfamilie. FOTO: Ruppenthal

Merzig. Auf dem Nikolaus-Markt in Merzig hatte am Wochenende wieder die Kolpingfamilie Kartoffelpuffer für karitative Zwecke gebacken.

Kartoffelpuffer backen für die gute Sache: Auch in diesem Jahr stellten sich Bürgermeister Markus Hoffeld und Pastor Bernd Schneider beim Merziger Nikolaus-Markt in die Dienste der Merziger Kolpingfamilie, um Detlef Nikolaus Hans, dessen Frau Karin – sie ist Beauftragte für die Jugendarbeit – und Sabine Lauer beim Kartoffelpufferbacken und beim Verkauf der köstlichen „Grumbeerkichelscher“ zu unterstützen.

Wie Vorsitzender Gerd Schreiner weiß, ist die Kolpingfamilie seit Beginn des Weihnachtsmarktes in Merzig mit von der Partie. Alljährlich werden dabei zwischen 250 bis 300 Kilo Kartoffeln verarbeitet. Und längst gibt es eine treue Kundschaft, die selbst bei Wind und Wetter nach St. Peter kommt, um ihre Kartoffelpuffer zu kaufen und zu verspeisen. „Die Überschüsse werden generell gespendet“, betont Detlef Nikolaus Hans. In diesem Jahr geht der Erlös der Verkaufsaktion an den Kinderhospizdienst Saar.

Auch am Wochenende ist Markus Hoffeld wieder im Dienst der guten Sache. Am Samstag, 8. Dezember, zwischen 12 und 16 Uhr verkauft der Merziger Bürgermeister in der großen Glühweinhütte im Rathausinnenhof beim Merziger Weihnachtsmarkt Glühwein für einen guten Zweck. 50 Prozent des Verkaufserlöses werden der Merziger Tafel zugutekommen. Vor drei Jahren rief Marcus Hoffeld diese Benefizaktion ins Leben und konnte bisher inklusive eines Spendenbetrages der Sparkasse Merzig-Wadern insgesamt 4250 Euro an die „Tafel“ übergeben.

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