Frauen-Masters

Der FFC Dudweiler strebt die achte Masters-Teilnahme in Serie an

Dudweiler. Der Frauenfußball-Verbandsligist kann beim eigenen Turnier an diesem Samstag die ersten Qualifikationspunkte holen. Favorit auf den Sieg ist aber der 1. FC Riegelsberg.

Seit 2012 hat sich der FFC Dudweiler stets für das Endturnier des Volksbanken-Frauenmasters des Saarländischen Fußball-Verbandes qualifiziert. Beim Finalturnier am Sonntag, 17. Februar, in der Multifunktionshalle der Hermann-Neuberger-Sportschule in Saarbrücken will der Verbandsligist wieder dabei sein. Es wäre die achte Masters-Teilnahme in Serie. „Es wird schwer, weil es mit dem SV Göttelborn II und dem SC Falscheid zwei neue Konkurrenten im Kampf um die Masters-Plätze gibt“, sagt Co-Trainerin Katja Fischer.

Schwer wird es auch, weil den FFC Dudweiler Verletzungspech plagt. Unter anderem fehlen mit Nadine Schido (Schulterverletzung) und Sophie Hoeßelbarth (Kreuzbandriss) zwei Leistungsträgerinnen. Deshalb nimmt der Verein nicht an so vielen Qualifikationsturnieren wie üblich teil. An diesem Samstag, 12. Januar, startet der Verbandsligist beim eigenen Turnier im Sportzentrum Dudweiler (19 Wertungspunkte) in die Hallensaison.

Beim eigenen Turnier hat er etwas gutzumachen. 2018 schied der FFC in der Vorrunde aus. „Dieses Jahr wollen wir aber wieder etwas reißen“, sagt Fischer. Neben den Gastgeberinnen zählen die Ligakonkurrenten 1. FC Niederkirchen und SC Falscheid zu den Kandidaten für den Turniersieg. Topfavorit ist aber Regionalligist 1. FC Riegelsberg, der 2018 das Dudweiler Turnier gewann. Der Masters-Titelverteidiger siegte bei zwei der bisherigen drei Qualifikationsturniere in der laufenden Hallensaison (wir berichteten).

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