Saarbrücker Stadtteile

Werbebanner betonen Dudweilers Stärken

Der Verkehrsverein Dudweiler und Pro Dorf Dudweiler stellten im Bezirksrat ihre Imagekampagne vor: (v.l.) Dirk Note, Martina und Jörg Scheller, Ute Freudenberg, Lena Sauer und Ralf Peter Fritz. FOTO: Thomas Seeber

Dudweiler. Pro Dorf und der Verkehrsverein haben eine Kampagne auf die Beine gestellt, die klarmacht: Dudweiler hat eine Menge zu bieten.

„Wir reden viel zu viel über die negativen Dinge“, sagte Jörg Jarolimeck am Ende der Präsentation. Dann fügte das Mitglied der CDU-Fraktion im Bezirksrat hinzu: „Wir müssen uns bewusst machen, in was für einem schönen Stadtbezirk wir eigentlich leben.“ Das soll nun durch eine Imagekampagne gelingen, die die Dudweiler Vereine Pro Dorf und der Verkehrsverein am Mittwochabend im Bürgerhaus unter anderem Vertretern der örtlichen Parteien vorstellten.

„Es geht um das Ziel, Dudweiler zu stärken“, erläuterte Ralf-Peter Fritz. Der Präsident des Verkehrsvereins (VVD) führte aus, dass man dies langfristig verfolge, um „frischen Wind“ in den Stadtbezirk zu bringen. Eine erste Teilaktion für diese angedachte Imagekampagne ist das Aufhängen von Bannern, von deren Größe man sich bei der Präsentation einen guten Eindruck machen konnte. „Diese Banner repräsentieren das, was Dudweiler ausmacht und was der Ort alles zu bieten hat“, so Fritz.

Konkret stehen auf den grasgrünen, etwa vier Meter großen Werbeträgern, jeweils zwei Zahlen im Mittelpunkt. So etwa: „16.626 Studenten erreichen in 436 Metern Dudweiler“. Damit soll die Nähe zur Universität hervorgehoben werden. Gerade im Hinblick auf das noch zu errichtende Helmholtz-Zentrum setzt man in Dudweiler große Hoffnung auf eine Art Sogwirkung. Eine andere Botschaft lautet: „133.153 Besucher haben sich in zwei Schwimmbädern abgekühlt“.

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