Mitwirken

Inklusionsbeirat in Dillingen steckt erste Ziele ab

Der Inklusionsbeirat der Stadt Dillingen hat sich erste Ziele gesteckt. FOTO: H. Theobald/Stadt Dillingen

Dillingen. Konstituierende Sitzung: Elf Frauen und Männer nehmen die Arbeit auf. Nächstes Treffen ist am Dienstag im Café Courage.

In der Stadt Dillingen gibt es seit November einen Inklusionsbeirat (die SZ berichete). Nun trafen sich die Mitglieder, um ihre ersten Ideen zu sammeln und an gemeinsamen Zielen zu arbeiten. Das Thema Inklusion soll in seiner Vielfalt stärker in die Öffentlichkeit getragen werden, der Inklusionsbeirat will eigene Initiativen starten und arbeitet dabei mit der Stadtverwaltung zusammen. „Es war ein konstruktives Treffen, bei dem über Struktur und Arbeitsweise des Beirates gesprochen und erste Ideen festgehalten wurden“, erklärt Melanie Meiser, die den Inklusionsbeirat seitens der Stadt koordiniert.

Die Berufung eines Inklusionsbeirates in Dillingen ist ein weiterer Baustein im Rahmen des Inklusionsprojektes „Gemeinsam aktiv und inklusiv im Landkreis Saarlouis“. Federführung bei der Erarbeitung eines Konzeptes hatte der AWO-Verbund für Inklusion und Bildung (VIB) gemeinsam mit Meiser übernommen.

Dem Beirat gehören elf Mitglieder an, darunter sieben stimmberechtigte und vier beratende Mitglieder: Der Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung, Winfried Hoffmann als erster Vorsitzender sowie Silke Huß als zweite Vorsitzende, Arno Theobald, Jürgen Holl, Vera Leinenbach, Paul Burgard, Stefan Müller sowie Stefan Kreis von der Freiwilligen Feuerwehr Diefflen, Cäcilia Putze vom VdK, Nadine Berwanger-Alt vom Diakonischen Werk und Annette Pauli von der Landesvereinigung Selbsthilfe e.V.

top