Feuerwehr Lebach

Wie aus der Festschrift ein Buch wurde

Martin Hell, ehemaliger Kreisbrandinspekteur (links), und Michael Seifert haben anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Lebach ein Buch geschrieben: 112/150 wenn’s brenzlig wird. FOTO: Steffen Kaspar

Das Buch „112/150 wenn’s brenzlig wird“. Martin Hell und Michael Seifert haben 150 Jahre Feuerwehr Lebach zusammengefasst, mit professioneller Hilfe.

Wie entstand die Idee zum Buch?

Martin Hell: Am Anfang stand eine Chronik im Raum: 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr. Wir wollten aber nicht eine weitere der üblichen Festschriften - davon haben wir mittlerweile fünf - seit 1929. Wir haben sehr viele Unterlagen vor allem im Archiv der Stadt Lebach gefunden. Albert Wagner hat dort vor Jahren die vom Hochwasser beschädigten Unterlagen gesichtet. Dank seiner Arbeit haben wir einen reichen und für uns überraschenden Fundus, auf den wir zurückgreifen können.

Wie gingen Sie dann vor?


Michael Seifert: Da wir doch noch eine Festschrift verfassen wollten, haben wir uns professionelle Hilfe geholt. Professor Ivica Maksimovic berät uns - das ist eine Art der Wertschätzung der Feuerwehr und sein Dank an Lebach, das ihm als Flüchtling Anfang der 60er Jahre eine Heimat gab. Er ist für das Design verantwortlich. Wir für den Inhalt.

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