Fünf Jahre nach dem Unfall

Hoffen, Bangen und Gebete: Das Schumacher-Drama von 2013

Auch fünf Jahre nach dem Skiunfall gibt es noch immer keine Detaisl zum Zustand von Michael Schumacher. Foto (2012): Diego Azubel/EPA Files Foto: Diego Azubel FOTO: Diego Azubel

Leipzig. Es sollen wieder schöne Ferien im Winterdomizil von Michael Schumacher werden. Mit Freunden in den Bergen, Weihnachten ist gerade vorbei, Silvester und der Geburtstag des Formel-1-Rekordweltmeisters stehen bevor.

Es kommt aber anders, ganz anders.

„Michael ist bei einem privaten Skitrip in den französischen Alpen auf den Kopf gestürzt. Er wurde ins Krankenhaus gebracht und wird medizinisch professionell versorgt“, teilt Schumachers Managerin Sabine Kehm am frühen Nachmittag des 29. Dezember 2013 mit. Was nüchtern klingt, ist in Wahrheit viel dramatischer. Schumacher kämpft um sein Leben.

Hoffen, Bangen, Gebete - Anteilnahme überall. Auch Angela Merkel zeigt sich betroffen. „Wie Millionen von Deutschen waren auch die Bundeskanzlerin und die Mitglieder der Bundesregierung außerordentlich bestürzt, als sie von Michael Schumachers schwerem Skiunfall erfahren haben“, sagt Regierungssprecher Steffen Seibert am Tag nach dem Schumacher-Sturz oberhalb von Méribel in den französischen Alpen.

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