Revolution bei Ferrari

Binotto soll Arrivabene offenbar als Ferrari-Teamchef ablösen

Soll als Ferrari-Teamchef vor dem Aus stehen: Maurizio Arrivabene. FOTO: dpa, es ss

Die Zeit von Maurizio Arrivabene bei Ferrari soll vorbei sein. Der Nachfolger steht aber schon parat. Der Technische Direktor Mattia Binotto steigt noch einmal auf. Alles für ein Ziel: den WM-Titel für Vettel.

„Rote Revolution“ für Sebastian Vettels Angriff auf die Silberpfeile: Ferrari will einem Medienbericht zufolge mit einem neuen Teamchef die Titel-Ära von Mercedes in der Formel 1 beenden. Wie die „La Gazzetta dello Sport“ am Montag berichtete, soll die Zeit von Maurizio Arrivabene nach gut vier Jahren an der Spitze des italienischen Rennstalls vorbei sein. Der ehemalige Manager eines Tabakkonzerns soll vom bisherigen Technischen Direktor Mattia Binotto abgelöst werden. Im Moment habe man zum Thema nichts zu sagen, erklärte ein Teamsprecher der Deutschen Presse-Agentur.

Der 49-jährige Binotto arbeitet seit dem Abschluss eines Maschinenbaustudiums in Lausanne für die Nobelmarke. Binotto war im Juli 2016 zum Technischen Direktor aufgestiegen. Er und der 61 Jahre alte Arrivabene sollen sich aber nicht wirklich gut verstanden haben.


(sef)
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