Ringer-Bundesliga

Verzicht von Cudinovic sorgt für Diskussionen

Köllerbach. Vorletzter Kampftag in der Ringer-Bundesliga steht an.

Am vorletzten Kampftag der Vorrunde in der Ringer-Bundesliga Gruppe Südwest erwartet der ASV Hüttigweiler an diesem Samstag den ASV Urloffen in der Welschbachhalle. Die Saarländer können mit einem Sieg in der Tabelle auf einen Punkt an den Tabellendritten heranrücken. Zwei der drei Drittplatzierten werden an den Playoffs um die deutsche Meisterschaft teilnehmen. Sportlich ist das eine Herausforderung für die Mannschaften. Für die Vereine ist das Viertelfinale aber auch eine zusätzliche Belastung, da erneute Kosten entstehen, die mit einem Heimkampf nur schwer aufzufangen sind.

Wenig Chancen auf Punkte hat Schlusslicht KV Riegelsberg im Heimkampf gegen den bislang ungeschlagenen Tabellenführer TuS Adelhausen. Die Südbadener hatten mit ihrem klaren 18:8-Heimerfolg gegen den KSV Köllerbach am vergangenen Wochenende für Gesprächsstoff gesorgt. „Wir haben jetzt einmal verloren, da reden manche sofort von Krise“, winkt Köllerbachs Vorsitzender Hilmar Rehlinger ab: „Wir haben im Hinblick auf die sicher erreichte Finalrunde ein paar Dinge ausprobiert und dabei wichtige Erkenntnisse gewonnen.“

So durfte sich Erik Szilvassy in der Klasse bis 98 Kilo griechisch-römisch präsentieren, wo Köllerbach mit Stanislav Kanev allerdings noch eine weitere Option hat. Auch für Istvan Vereb (86 Kilo Freistil) war der Sieg gegen Adelhausens Georg Harth ein echter Formtest.

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