Mieterhöung nur schriftlich

(dpa) Vermieter können die Miete auch in laufenden Mietverhältnissen erhöhen, um sie an die ortsübliche Vergleichsmiete anzupassen. Einfach verfügen darf der Vermieter eine Mieterhöhung aber nicht, erklärt der Deutsche Anwaltverein. Grundsätzlich muss das Mieterhöhungsverlangen formale Anforderungen erfüllen: Es muss schriftlich erfolgen und begründet sein. Außerdem muss die Frist von zwölf Monaten zur erneuten Erhöhung eingehalten werden. Auch muss der Mieter der Mieterhöhung zustimmen. Dazu hat er den Rest des Monats, in dem er das Schreiben erhält, plus zwei weitere Monate Zeit, das Mieterhöhungsverlangen zu prüfen. Während dieser Zeit muss er die erhöhte Miete nicht zahlen.

Handsägen eignen sich meist nur für abgelagertes Holz

(dpa) Schnell ein paar Äste fürs Lagerfeuer oder zum Anzünden des Kamins zerkleinern ist kein Problem. Mit kleinen Handsägen lässt sich abgelagertes Holz gut zerteilen, und das in recht kurzer Zeit. Auch Äste größeren Durchmessers seien gut zu zerteilen, berichtet die Zeitschrift "Selbst ist der Mann" nach einem Praxistest von 13 Gartensägen und zehn Klappsägen gemeinsam mit der Versuchs- und Prüfanstalt (VPA). So schaffen größere Gartensägen Durchmesser von mehr als 100 Millimeter, Klappsägen mit kürzeren Sägeblättern sind an Ästen mit bis zu rund 70 Millimeter Durchmesser sinnvoll.

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