Zwischen Kreta, Korfu und Kos

Zwischen Kreta, Korfu und Kos

Reisende können die Melissani-Grotte, ein beliebtes Ziel auf der größten Ionischen Insel Kefalonia, auf Bootsausflügen erkunden. Foto: Region of Ionian Islands/dpaFOTO: Region of Ionian Islands/dpa

Kreta/Rhodos. Griechenland ist als Reiseziel beliebt wie nie. Doch die riesige Auswahl an Inseln macht die Entscheidung schwer.

Mehr als 3000 Inseln und Inselchen gibt es in Griechenland, sie machen fast ein Fünftel der Landesfläche aus. Und sie bieten Sommerurlaub für jeden Geschmack. Soll es einer der Klassiker sein: Kreta, Rhodos, Kos oder Korfu? Romantischer Urlaub auf Santorin? Oder doch eher Party auf Mykonos? Ein Überblick hilft Einsteigern bei der Wahl der passenden Insel.

Die größte Insel Griechenlands ist ein Alleskönner. Kreta bietet seinen Besuchern schöne Strände, jede Menge Kultur wie den über 3000 Jahre alten Palast von Knossos und hübsche Hafenstädte, beispielsweise Chania und Rethymnon. Im Hinterland mit seinen Bergdörfern laufen Schafe und Ziegen über die Straße. Urtümliche Kafenios, das sind traditionelle griechische Kaffeehäuser, laden zu einer Rast ein. Während der Norden sehr touristisch ist, bietet die Südküste einsamere Flecken. Wer die Vielfalt der Insel erkunden will, nimmt sich am besten einen Mietwagen.

Rhodos ist die touristische Nummer zwei, entsprechend groß ist auch hier das Hotelangebot. Das Urlaubszentrum an der Ostküste ist Faliraki. Die Insel zeichnet sich durch ihr extrem sonniges Wetter aus, in den Sommermonaten regnet es hier praktisch kaum. Urlauber müssen sich also keine Sorgen um ihre Bräune machen. Nur am Strand zu liegen wäre allerdings verschenkte Zeit. So lockt die Stadt Rhodos als Unesco-Weltkulturerbe, historisch interessierte Touristen zieht es außerdem in die Orte Monolithos, Kameiros oder zur Akropolis von Lindos.

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