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Nach der Sauna gegen jedes Winterwetter gewappnet

Neu-Isenburg. () Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, wenn es stürmt und schneit, wenn das trübe Wetter auf die Stimmung schlägt, dann verspricht ein Saunabesuch Wohlgefühl für Körper und Geist. Das wissen auch die Menschen in Skandinavien, wo das Schwitzbad zur Alltagskultur gehört.

Dessen gesundheitsfördernde Effekte gelten als belegt. „Das Saunabaden stärkt die Abwehrkräfte und trainiert den Körper, mit großen Temperaturschwankungen fertig zu werden“, berichtet das Internetportal www.meine-gesundheit.de. Langjährige Saunagänger würden nachweislich weniger von Erkältungskrankheiten heimgesucht und erholten sich, wenn es sie doch einmal erwischt habe, im Durchschnitt schneller als Menschen, die nicht in die Sauna gingen.

Das bestätigt auch der Deutsche Saunabund. „Durch das regelmäßige Heißluftbad wird die allgemeine Abwehr des Körpers gestärkt, aber auch die wichtige Durchblutung der Finger, Zehen, Ohren und der Nase. Krankheitserreger werden durch verstärkte Durchblutung der Atemwege im Nasen-Rachenraum wirksamer bekämpft.“ Dabei sei das Wechselspiel von warm und kalt wichtig. Erst wird der Körper in der Saunakabine aufgeheizt, anschließend folgt die Abkühlung an der frischen Luft und mit kaltem Wasser oder einem Bad im Schnee.

„Das trainiert die Blutgefäße, regt die Durchblutung an und aktiviert das Immunsystem“, fasst die Plattform www.evidero.de zusammen. Zudem helfe das Schwitzbad, „Wintertiefs zu überstehen, denn „besonders in den dunklen Wintermonaten haben wir ein erhöhtes Bedürfnis nach Wärme, Behaglichkeit und Licht“.

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