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Ländervergleich

Deutschland rückt bei Arbeitskosten auf Platz sechs vor

Wiesbaden.

Der Faktor Arbeit ist in der deutschen Privatwirtschaft teurer als im europäischen Durchschnitt. In Deutschland kostete eine Arbeitsstunde im vergangenen Jahr durchschnittlich 34,50 Euro, wie aus einer Untersuchung des Statistischen Bundesamts hervorgeht. Das waren 31 Prozent mehr als der EU-Schnitt von 26,30 Euro. Deutschland lag in der EU auf Rang sechs und schob sich im Vergleich zu 2016 um einen Rang nach vorn. 2012 war Deutschland noch auf Platz acht. Dänemark hatte im vorigen Jahr mit 43,60 Euro die höchsten Arbeitskosten je Stunde, Bulgarien mit 4,90 Euro die niedrigsten. Erfasst wurden Arbeitsplätze in der Industrie sowie in wirtschaftlichen Dienstleistungen, also ohne den öffentlichen Dienst. Besonders hoch waren die Arbeitskosten in der deutschen Industrie. Dort kostete eine Arbeitsstunde im Schnitt 40,20 Euro. Das waren 49 Prozent mehr als im EU-Schnitt und Rang vier im Europa-Vergleich.

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