Insolvenzen

Weniger Unternehmen gehen pleite

Wiesbaden. Weniger Firmenpleiten dank guter Konjunktur: Im ersten Quartal 2018 meldeten die deutschen Amtsgerichte 5020 Unternehmensinsolvenzen. Das waren drei Prozent weniger als im ersten Quartal 2017, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.

Damit setzte sich der Trend abnehmender Unternehmensinsolvenzen fort. Zuletzt hatte es im ersten Quartal 2010 einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegeben. Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger aus beantragten Unternehmensinsolvenzen beliefen sich nach Angaben der Amtsgerichte im ersten Quartal 2018 auf rund 7,8 Milliarden Euro. Im ersten Quartal 2017 hatten sie bei 5,1 Milliarden Euro gelegen.

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