Woche der beruflichen Bildung

Elke Büdenbender fordert faire Bedingungen für Auszubildende

Elke Büdenbender hat für die gesellschaftliche Anerkennung von Ausbildungsberufen geworben. Foto: Bernd von JutrczenkaFOTO: Bernd von Jutrczenka

Berlin. Zur „Woche der beruflichen Bildung“ hat der Deutsche Gewerkschaftsbund die Unternehmen aufgefordert, für mehr Ausbildungsplätze zu sorgen.

Zum Auftakt der „Woche der beruflichen Bildung“ hat „First Lady“ Elke Büdenbender faire Arbeitsbedingungen und eine angemessene Ausbildungsvergütung gefordert.

Die Frau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sagte in Berlin, dies sei nicht zuletzt eine „Frage der Wertschätzung“. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) rief die Unternehmen auf, für mehr Ausbildungsplätze zu sorgen.

Büdenbender lobte die berufliche Bildung in Deutschland. „Wir können stolz auf sie sein, und wir müssen sie pflegen“, sagte sie laut vorab verbreitetem Redemanuskript. „Dazu gehören gute Ausbildungsbedingungen, und dazu gehört vor allem auch die gesellschaftliche Anerkennung von Ausbildungsberufen.“

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