Exempel statuiert

Nach US-Urteil: Wie geht es im VW-Abgas-Krimi weiter?

Richter Cox wurde seinem Ruf gerecht und verhängte die Höchststrafe gegen den langjährigen VW-Mitarbeiter. Foto: Hannes BreustedtFOTO: Hannes Breustedt

Detroit. Mit sieben Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von 400.000 Dollar (338.000 Euro) muss der frühere VW-Manager Oliver Schmidt in den USA für seine Rolle im Abgas-Skandal büßen.

Sieben Jahre Gefängnis, 400 000 Dollar Geldstrafe - VW-Manager Oliver Schmidt bezahlt seine Rolle in der „Dieselgate“-Affäre mit der Höchststrafe.

Das Urteil zeigt abermals, dass die USA bei der rechtlichen Aufarbeitung des Abgas-Skandals auf maximale Härte setzen. In Deutschland und Europa sieht das bislang anders aus - hier ziehen sich die Verfahren hin.

Wieso fallen die Urteile in den USA so hart aus?

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